Donnerstag, 16. Februar 2017

Verlosung: Entschleunigen. Mein Übungsbuch für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit


Obwohl sich viele Menschen nach Ruhe, Gelassenheit und Entspannung sehnen, fällt es oft schwer, einen Gang runterzuschalten und den Alltag auf ein gesundes Tempo zu drosseln.

Aber es ist möglich!!

In meinem neuen Buch zeige ich Dir, wie auch Du entspannen kannst!

Viele Tabellen und Checklisten, in denen die eigenen Gedanken und Erfolge festgehalten werden können, machen dieses Buch zum ganz persönlichen Begleiter für den Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

Montag, 13. Februar 2017

Der sanfte Weg aus dem Trauma: Fortbildung für Yoga- und Achtsamkeitslehrer, IAK Freiburg 10.03. - 13.03.2017

Man braucht nicht als Flüchtling in einem Lager zu leben oder als Soldat in einem Krieg gekämpft zu haben, um Traumata zu kennen. Mittlerweile weiß man, dass sie zum Leben vieler Menschen dazugehören. Die gute Nachricht: es ist möglich, durch Traumata entstandene Schädigungen zu verringern oder sogar zu beheben! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass man die natürliche Plastizität des Gehirns nutzen kann, um sich – als Betroffene - wieder völlig lebendig und in der Gegenwart verwurzelt zu fühlen.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Was geht Tanja Seehofer in diesen unruhigen Zeiten besonders durch den Kopf?!

Die Zeiten sind turbulent. Ja, die Welt scheint geradezu aus den Fugen zu geraten. Was geht Yoga- und Meditationslehrerin in diesen Tagen besonders durch den Kopf?!

Ich habe Tanja Seehofer dazu befragt, was ihr persönlich besonders hilft, bei sich zu bleiben.

Montag, 23. Januar 2017

Es sind die einfachen Übungen, die wirken

Letztes Wochenende habe ich im Trivini in Gröbenzell eine Fortbildung zum Thema "Yoga für die Stabilisierung bei traumatischen Erfahrungen". Es war eine wunderschöne, inspirierte Gruppe! Dafür bin ich immer wieder dankbar, wenn Menschen zusammenkommen, um im Geist des Yoga zu lernen.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Jeder Moment kann dein Lehrer sein - Achtsamkeitskompaktkurs im Februar - März

























Achtsamkeitskompaktkurs im Trivini, Gröbenzell 02. Februar – 09. März 2017

Jeder Augenblick kann dein Lehrer sein!
Unser Leben besteht nur aus Augenblicken, die Moment für Moment aneinander gereiht sind. Diese auszuschöpfen, zu genießen und herauszufinden, wie es möglich wird, die eigenen Bedürfnisse immer besser kennenzulernen und uns selbst immer häufiger treu zu bleiben, darin besteht für mich das Ziel der Achtsamkeitspraxis.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Seminarvorschau Januar: Achtsamkeit, Angst und Trauma-Yoga

Vor einigen Tagen habe ich das Buch "Wege zum Glück" vom Dalai Lama gelesen. Darin beschreibt er, dass wir unser spirituelles Wissen nicht erweitern können, wenn wir Bücher von anderen Menschen lesen.

Es ist die Praxis, die uns den Weg zur inneren Freiheit bahnt. Diese Erfahrung mache ich selbst immer wieder und freue mich, dass es besonders die tägliche Yoga- und Meditationspraxis ist, die meinen Geist weitet und Ängsten nach und nach den Boden entzieht. Meine Seminare werden getragen von persönlichen Erfahrungen und einem tiefen Wissen über die Wirkung von Yoga und Meditation auf unseren Geist, unser Gehirn und unseren Körper.


Dienstag, 20. Dezember 2016

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben besonders lebenswert machen!


Es sind die Herzensbegegnungen mit Menschen, die das Leben besonders lebenswert machen. In diesen wunderbaren, stillen Momenten in denen ich über das Leben nachdenke, wird mir das immer wieder bewusst. Eine innige Umarmung, ein freundliches Wort, ein liebevolles Lächeln im richtigen Augenblick können Wunder bewirken und sie verbinden uns! 

Hinter jeder Begegnung steckt eine Geschichte, die mal voller Freude, Glück und Hoffnung sein kann, mal traurig oder dramatisch. Doch diese Geschichten sind das pure Leben, voller Energie und Lebendigkeit und immer wert erzählt zu werden. 

So auch die Geschichte von Christine, die uns an Ihrem ganz persönlichen Glück der kleinen Dinge teilhaben lässt! Ich bin Christine in einer meiner Yogastunden begegnet und freue mich sehr Ihre Geschichte hier weitergeben zu können.


Dienstag, 13. Dezember 2016

"Dieses Buch hat alles, was man braucht, um eine im Herzen zentrierte Praxis zu leben!"

In der heutigen Zeit, in der wir oft von einem Termin zum nächsten hetzen ohne zur Ruhe zu kommen, in der alles (noch) schneller gehen muss und wir von äußeren Reizen überflutet werden, haben sich Yoga und Achtsamkeitsmeditation als Trend zur Stressbewältigung etabliert.

Bei Yoga denkt man dabei oft an eine Abfolge körperlicher Übungen. Die Meditation hingegen wird in erster Linie als eine mentale Aktivität beschrieben. Doch jeder, der bereits Erfahrungen mit Yoga gemacht hat, weiß, dass die Praxis einen auf den eigenen Geist zurückwirft. Und jeder Meditierende weiß, dass sich nach kurzer Zeit der Körper spürbar meldet. Achtsame Präsenz und Yoga bilden eine untrennbare Einheit. In der heutigen Zeit, in der Yoga gerne als Fitnessstunde zwischen zwei Termine gelegt wird, kommen dieses Wissen und eine entsprechende achtsame Haltung jedoch leider zu kurz.
 

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Der Körper als wunderbare Pilgerstätte




















Achtsamkeitsübung für mehr Körperbewusstsein Nr. 3 – Körperempfindungen wahrnehmen

Es gibt keine Pilgerstätte, 
die wunderbarer und offener wäre als mein Körper,
kein Ort, der es mehr wert wäre, erkundet zu werden.
(Siddha Saraha)
 
Es sind Deine Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken, die Dein Befinden und Erleben bestimmen. Bist Du traurig, spürst Du einen Kloß im Hals und bist Du verliebt, hast Du Schmetterlinge im Bauch. Die buddhistische Psychologie weiß darum, wie sehr unsere Körperempfindungen, die eng an unsere Gefühle und Gedanken gekoppelt sind, uns im Griff haben können. Sie können uns in den Himmel oder in die Hölle katapultieren. Sie weiß auch, wie schwer es uns fällt, sie nur als das zu betrachten, was sie sind: Gefühle. Das gilt sowohl für die positiven als auch für die negativen Körperempfindungen. Die buddhistische Psychologie legt besonders bei der Praxis der Achtsamkeit ihren Fokus darauf, dass wir lernen, unsere Körperempfindungen, die aus unseren Gedanken und Gefühlen entstehen, bewusst wahrzunehmen und ihnen wertfrei eine entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken. Ohne uns in sie verwickeln zu lassen. So, wie es in der großen Rede über die Achtsamkeit beschrieben wird: „Wenn ein angenehmes Gefühl im Körper auftaucht, wisse, dass dies die Erfahrung eines angenehmen Gefühls ist. Wenn ein schmerzhaftes Gefühl auftritt, wisse, dass dies die Erfahrung eines schmerzhaften Gefühls ist.“

Dienstag, 6. Dezember 2016

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel!

Es könnte zum Verzweifeln sein: Wut, Gier und Verrohung bestimmen gerade im Moment scheinbar den Lauf der Welt. Was ist nur los mit unserem Planeten – und wie können wir dem begegnen? Eine Frage, die mich zutiefst beschäftigt.
 
Deshalb freue ich mich Euch das Buch „Leben mit dem Herzen eines Buddha“ vorstellen zu dürfen, denn es bietet echte und optimistische Antworten, Antworten aus dem Herzen einer 2.500 Jahre alten Weisheitslehre.